Natur-Apotheke        Wie wirkt Reiki

 

Was ist Reiki?

Entwickelt und angewandt von tibetanischen Mönchen, verbreitete sich die Reiki-Lehre im Altertum über Indien nach Ägypten, Griechenland und Rom.

Dann geriet sie in Vergangenheit.

Wieder entdeckt hat sie gegen Ende des 19. Jahrunderts der Japaner Dr. Mikao Usui, Direktor einer Schule zur Ausbildung christlicher Missionare in Kyoto. Beim Studium der altindischen Sprache Sanskrit war er auf alte Aufzeichnungen über Reiki gestoßen.

Nach einer Vision während der Fastenmeditation, berichtet Dr. Usui, verfüge er über die Fähigkeit, Lebensenergie zu übertragen und damit Krankheiten zu heilen.

Er bildete Therapeuten aus und eröffnete in Tokio die erste Reiki-Klinik der Welt.

Durch Handauflegen ihrer Hände auf bestimmte Körperstellen übertragen Reiki-Therapeuten die „heilende, universale Lebensenergie“.

Wie das genau funktioniert, ist wissenschaftlich nicht bekannt.

Allerdings spüren die Patienten schon kurz nach Beginn der Behandlung ein tiefes Gefühl der Ruhe und Entspannung.

Durch die Energieübertragung lösen sich Blockaden des inneren Energieflusses, und die natürliche Selbstheilung wird angeregt.

Wogegen hilft Reiki?

Da es sich hier um ein ganzheitliches Verfahren auf energetischer Ebene handelt, kann man es gegen viele Krankheiten anwenden, z.B. bei Schmerzen, Migräne, Krebs, Leukämie und andere scheinbar unheilbare Krankheiten kann man durch natürliche Mitteln heilen.

Reiki, Religion, Esoterik

Reiki ist keine Ersatzreligion, auch keine neue Sekte und sollte nicht als „Kult“ verstanden werden.

Jedem Menschen steht diese Energie zur Verfügung, egal ob Anhänger einer Religion oder Atheist. Man muss auch nicht zwangsläufig an Reiki glauben – es wirkt immer.

Reiki hat auch nichts mit Esoterik zu tun! Bedauerlicherweise wird Reiki durch einige Meister/Lehrer und letztlich auch durch Veröffentlichungen in den Medien in eine „Esoterik-Ecke“ gesteckt, die dem Reiki nicht gerecht wird.

Die Beweggründe für diese Entwicklung stellen sich für uns wie folgt dar:

Viele Meister/Lehrer nutzen das Hinzufügen von Esoterik, um sich selbst einen gewissen „Guru-touch“ zu geben. Außerdem lassen sich damit leichter die relativ hohen Gebühren der Seminare rechtfertigen.

Dass die Medien nicht in der Lage sind, objektiv über Reiki zu berichten, resultiert zum einem aus dem Unverständnis heraus was Reiki ist, zum anderen durch die schlechte Information der Reiki-Lehrer, die Reiki mit Esoterik vermischen.

Selbstbehandlung:

Das Verfahren eignet sich auch zur Selbsbehandlung.

Hierfür wird empfohlen, den Grundkursus der Reiki - Ausbildung zu machen. Regelmäßiges “Eigenreiki” kann dazu beitragen, das Imunsystem zu stärken. Alltagsleben, z.B. Erkältungen, klingen dann schneller ab.

Die Ausbildung als Therapeut erfolgt in drei Stufen:

Beim 1. Grad wird die Basis der Lehre vermittelt und wie man die körpereigene Energie für´s eigene Wohlbefinden und zum Heilen körperlicher Leiden eingsetzt

Beim 2. Grad wird gelehrt, die eigene Energie geziehlt zu aktivieren, tiefer sitztende emotionale Störungen zu behandeln.

Der 3. Grad ( Meister ) ziehlt auf den persönlichen Wachstums und Entfaltungsprozess ab. Am Ende der Ausbildung erreicht man den Rang des Reiki - Meisters und kann zusätzlich noch den Lehrer machen, um selbst Therapeuten auszubilden.

Man sollte aber nicht meinen, dass wenn man den Meister absolviert hat, auch Meister ist: Denn erst die Erfahrung mit vielen Patienten machen einen erst zum Meister ( und das ist wie in jedem Beruf so, doch leider ist in unserer Wirtschaft kein Platz mehr für erfahrene Mitarbeiter. Und dass kann ich aus eigener Erfahrung mit Sicherheit sagen).

Unser Krankensystem:

Wie wir alle Wissen, bekommt man immer weniger Leistungen aus der gesetzlichen Krankenkasse und muss auch noch 10€ Eintritt beim Arzt bezahlen. Da frag ich mich für was, wenn man sich selbst helfen kann und somit unser teures Gesundheitssystem umgehen kann.

Ich empfehle Ihnen, machen Sie Reiki bis zum zweiten Grad ( da können Sie sich selbst Reiki geben ), und Sie sparen viel Zeit und Geld.

Sollten Sie Fragen haben, dann senden Sie mir einfach eine E-Mail